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Energie sparen durch richtiges Heizen und Lüften
Viele Räume werden überheizt. Raumtemperaturen von 25 Grad sind
aber nicht nur unnötig, sondern verschlingen auch eine Menge
Energie. Je nach Raum werden weit niedrigere Temperaturen
empfohlen. Im Wohnzimmer sind ungefähr 20 Grad angebracht. In
der Küche dürfen es auch ein paar Grad weniger sein, da man dort
meistens den Herd oder den Backofen anhat, die ja auch Wärme
abgeben. Im Schlafzimmer braucht man noch niedrigere
Temperaturen; 15 Grad sind völlig ausreichend, da zu viel Wärme
den Schlaf stören kann.
Man kann noch zusätzliche Heizkosten sparen, indem man die
Vorhänge vor den Fenstern zuzieht und die Roll-Läden nachts
runterlässt. So kann weniger Wärme entweichen. Nachts
sollte man grundsätzlich die Temperaturen drosseln. Allerdings
wird nicht empfohlen, die Heizung über Nacht ganz auszuschalten,
da die Räume sonst zu sehr abkühlen, und beim erneuten
Anspringen der Heizung überdurchschnittlich viel Energie
verbraucht wird.
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Auch das richtige Lüften will gelernt sein. Experten empfehlen
das so genannte Stoßlüften. Dabei werden die Fenster im Winter
etwa drei bis maximal sieben Minuten lang ganz aufgemacht.
Während dessen muss der Thermostat abgestellt sein, damit er
nicht weiter aufheizt. Dieses stoßweise Lüften ist viel
energiesparender, als wenn man ständig die Fenster übergeklappt
aufstehen lässt.
Diese einfachen Maßnahmen zum richtigen Heizen und Lüften machen
sich schnell positiv bemerkbar in einer niedrigeren
Stromrechnung.
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